Enrico Merker

Beruf/Tätigkeit: Selbständiger

Kandidat bei "Freie Liste Motor Görlitz"

Biografisches

  • am 11.03.1983 in Görlitz geboren, verheiratet, 2 Kinder (6 Jahre, 3 Jahre)
  • wohnhaft in der Innenstadt, aufgewachsen in der Südstadt
  • 1989 -1999 Melanchthon-Schule, Görlitz
  • 1999 - 2003 Berufsausbildung zum Industriemechaniker
  • 2004 - 2008 Studium zum Maschinenbau-Techniker
  • 1999 - 2019 berufstätig bei SIEMENS
  • seit 2016 nebenberuflich selbstständig Betreiber KUGEL Cafe&Bistro & Jakobs Söhne  
  • Second Attempt e.V. (seit 2007) -> Stellv.Vorstandsvorsitz, Finanzen

 

ehrenamtliche Projekte:

  • RABRYKA (2013-2016) -> Finanzen, Logistik, Bauplanung
  • Fokusfestival (2006-2014) -> Finanzen, Logistik
  • Nostromo (2004-2009) ->Leitung, Bar, div. Veranstaltungen
  • Kühlhaus Görlitz (2008-2010) ->Mitarbeit bei der Gründung

 

Warum ich kandidiere 

Die letzten Jahre konnte ich in Görlitz viele erfolgreiche berufliche und ehrenamtliche Erfahrungen machen, unter dem Motto „nicht Labern - sondern Machen“. Ich möchte meiner Generation eine Vertretung sein und Verantwortung übernehmen für eine zukunftsgewandte Politik im Stadtrat.

 

Meine wichtigsten Themen

Jugend und Familie: Es muss unser Anspruch sein, die besten Voraussetzungen zu schaffen für unsere Kinder. Mit den bestmöglichen und ausreichenden Kindergärten, Schulen, Hallen, Sport- und Freizeitangeboten. Die Jugend sollte eine eigenständige Vertretung im Stadtrat haben. Um eine familienfreundliche Stadt zu bleiben, müssen die Akteure auf dem Wohnungsmarkt sensibilisiert werden und auf die Bedürfnisse von Familien eingehen in Bezug auf angemessenen und bezahlbaren Wohnraum (4- bzw. 5- Raumwohnungen).

Wandel in Görlitz und der Oberlausitz: Wir sollten den wirtschaftlichen und ökologischen Wandel in Görlitz und der Oberlausitz mit Mut und neuen Ideen gestalten. Nicht gegen, sondern gemeinsam mit den traditionellen und bereits bestehenden Unternehmen. Die Wertschöpfungen und steuerlichen Erträge müssen in der Oberlausitz gehalten bzw. zurückgeholt und zukünftig ausgebaut werden. Wir brauchen bessere lokale Wirtschaftsbeziehungen und dürfen die Chancen der Bundes-Klimapolitik (Kohle-Kommission) und EU-Förderung nicht verschlafen.

Mobilität: Görlitz darf sich nicht den Entwicklungen der neuen Mobilität verschliessen. Die Stadt muss zukünftig ein vernetztes und mit dem Umland verzahntes Verkehrskonzept entwickeln. Um die Lebensqualität zu verbessern, sollte eine autofreie Altstadt oder die Beruhigung von Teilen der Innenstadt bei diesem Konzept berücksichtigt werden.